Wie bringe ich mein Kind dazu, Obst und Gemüse zu essen?

So macht Gemüse essen Spaß!

Welche Eltern haben nicht schon vor diesem Problem gestanden: das Kind dazu zu bringen, Obst und Gemüse zu essen? Am liebsten würde es nämlich nur Pasta essen oder Wurst oder… egal, Hauptsache nicht dieses gesunde Zeug. Aber ohne Obst und Gemüse geht es natürlich nicht, schließlich enthält es viele wichtige Nährstoffe, insbesondere natürlich Vitamine. Was also tun, damit das Kind auch Obst und Gemüse isst? Die Babybrei-Marke Yamo hat uns zu dem Thema einige hilfreiche Tipps zusammengestellt.

 

Der Breistart

Wenn man gerade erst mit Brei gestartet hat und das Baby nicht so recht auf den Geschmack kommen will, gibt es keinen Grund gleich zu verzweifeln. Erst einmal muss sich das Baby an andere Nahrung als die Muttermilch gewöhnen und dann auch an die neuen Geschmäcker. Wusstet Ihr, dass ein Kind bis zu zwölf mal etwas probiert haben muss, bis es sich an einen neuen Geschmack gewöhnt hat? Hier ist die Devise also: nicht aufgeben und immer weiter probieren.

 

Ein Mix aus Neuem und Bekanntem

Ist die Breiphase bereits vorbei und der kleine Schatz möchte nicht so recht anfangen, das Gemüse und Obst in fester Form zu essen? Dann lohnt sich ein langsamer Einstieg. Am besten bietet man regelmäßig Gemüse in fester Form an und kombiniert es zwischendurch mit Gemüse in pürierter Form, auch yamo bietet Quetschies an. Mit einem Quetschie hat das Kind einen guten Mix aus bekannter Nahrung (püriertes Obst) und etwas Neuem – nämlich der Tatsache, dass das Baby den Quetschie selbst zu sich nehmen kann. Auch für unterwegs sind Quetschies sehr praktisch, da sie handlich sind und damit perfekt in jede Tasche passen.

 

Lustig und kreativ

Lustig, kreativ und locker zieht bei Kindern normalerweise am besten. Deshalb motiviert es ein Kind natürlich am meisten, wenn das Essen auf einem bunten, ansprechenden Teller serviert wird. Und wenn dann noch ein buntes Motiv erscheint, wenn man sich mal durch gegessen hat, geht es auf einmal ruckzuck.

 

Einfach geschnitzt

Ein Trick, der immer zieht, ist, das Gemüse entweder in lustiger Form zu schnitzen oder kreativ anzuordnen. Wenn man Zeit hat, dann findet man im Internet die tollsten Ideen für Früchte-und Gemüseschnitzereien, z.B. ein lustiges Krokodil oder eine Krabbe. So kann man Früchte und Gemüse dem Kind auf spielerische Weise näher bringen. Wenn das Kind schon größer ist, kann es beim Schnitzen auch selbst mithelfen. Wenn man etwas selber zubereitet, möchte man ja auch wissen, wie es schmeckt. Nicht? Dazu findet Ihr auf unserem Pinterest-Account genügend Inspiration.

 

Vorbild sein

Und last but not least: Vorbild sein. Wenn die Eltern auch Gemüse und Früchte essen und es genießen, dann ist es auch für das Kind glaubwürdiger, dass es wirklich schmeckt. Eltern sind schließlich vor allem in den ersten Jahren die größten Vorbilder und das Kind schaut sich vieles ab. Daher gerne bewusst mit der Verantwortung umgehen und selbst auch öfter zu Apfel und Möhren greifen.

 

Über Yamo

Yamo wurde von Tobias, José und Luca mit dem Ziel gegründet, den frischesten, leckersten und natürlichsten Bio-Babybrei der Welt zu kreieren. Das Schweizer Startup bietet sowohl Brei in Bechern als auch kaltgepresste Bio-Babynahrung in Form von Quetschies an.

© Titelbild von Yamo

zurück zur Übersicht